Der Quacksalber



Der Quacksalber


Inventar Nr.: GK 329
Bezeichnung: Der Quacksalber
Künstler: Dirck Helmbreker (1633 - 1669)
Datierung: 1660er Jahre
Geogr. Bezug:
Material / Technik: Leinwand
Maße: 59 x 73 cm (Bildmaß)
76,4 x 88,5 x 7,3 cm mit RSS (Rahmenmaß)
Provenienz:

erworben vor 1749 durch Wilhelm VIII.


Katalogtext:
Entstanden vermutlich um 1660-70 in Florenz, worauf das Medici-Wappen auf dem Diplom des Quacksalbers hinweist. Mit den im Ausst. Kat. Köln/Utrecht 1991/92 genannten Bildern aus der Sammlung des Großherzogs von Toskana stimmt GK 329 aber nicht überein. Die im selben Katalog vermuteten weiteren Gemälde Helmbrekers in Kassel sind Werke eines anonymen van Laer-Nachfolgers; s. bei GK 330.


Literatur:
  • Causid, Simon: Verzeichnis der Hochfürstlich-Heßischen Gemälde-Sammlung in Cassel. Kassel 1783, Kat.Nr. 28, S. 42.
  • Voll, Karl: Die Meisterwerke der königlichen Gemälde-Galerie zu Cassel. München 1904.
  • Gronau, Georg: Katalog der Könglichen Gemäldegalerie zu Cassel. Berlin 1913, Kat.Nr. 329, S. 36.
  • Luthmer, Kurt: Staatliche Gemäldegalerie zu Kassel. Kurzes Verzeichnis der Gemälde. 34. Aufl. Kassel 1934, Kat.Nr. 329, S. 29.
  • Voigt, Franz: Die Gemäldegalerie Kassel. Führer durch die Kasseler Galerie. Kassel 1938, Kat.Nr. 329, S. 48.
  • Vogel, Hans: Katalog der Staatlichen Gemäldegalerie zu Kassel. Kassel 1958, Kat.Nr. 329, S. 84.
  • Schnackenburg, Bernhard: Gemäldegalerie Alte Meister Gesamtkatalog. Staatliche Museen Kassel. 2 Bde. Mainz 1996, S. 143.
  • Weber, Gregor J. M.: Vom Heiligen zum Quacksalber: zu einer Bambocciade von Dirck Helmbreker, in: "Gij zult niet feestbundelen". 34 bijdragen voor Peter Hecht, edtited by Jonathan Bikker e.a., Zwolle 2016, s. 247 - 254. Zwolle 2016, S. 251-253.


Letzte Aktualisierung: 13.09.2017


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